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16.08.2015 | (rsn) – Zum Gesamtsieg hat es nicht mehr gereicht, doch Jan Barta vom deutschen Bora-Argon18-Team hat die Czech Cycling Tour (2.1) als Zweiter nur knapp hinter seinem Landsmann Petr Vakoc (Etixx-QuickStep) beendet. Damit gelang dem Tschechischen Zeitfahrmeister sein zweites Podiumsergebnis bei einem Mehretappenrennen. Im Mai hatte der 30 Jahre alte Barta bei der Bayern-Rundfahrt Rang drei belegt.
Auf der abschließenden 4. Etappe, die über 145 Kilometer von Olomouc nach Dolany führte, wurde es zwischenzeitlich noch einmal spannend, nachdem der Bora-Kapitän unterwegs eine Bonussekunde ergatterte und den Abstand gegenüber Vakoc auf fünf Sekunden verringern konnte. Doch just, als dessen Teamkollege Zdenek Stybar sieben Kilometer vor dem Ziel attackierte, musste Barta aufgrund eines schleichenden Plattfußes passen.
Dafür sprang sein Teamkollege Gregor Mühlberger in die Bresche und sicherte sich schließlich hinter Stybar den dritten Platz, gefolgt von den beiden Deutschen Stefan Schumacher (CCC Sprandi), der nach einer Attacke im Finale kurzzeitig sogar auf Tagessieg-Kurs lag, und Lennard Kämna, der seinem Stölting-Team das beste Ergebnis bei der stark besetzten Tschechien-Rundfahrt bescherte. Vakoc wurde Etappensiebter und sicherte sich damit souverän den Gesamtsieg vor Barta und Stybar. „Dieses Rennen war eines der großen Ziele der Saison. Ich fahre für ein starkes Team und muss oftmals große Champions unterstützen. Ich wollte meine Chance hier nutzen und vor meinen Fans versuchen zu gewinnen. Ich habe es geschafft und das ist für mich ein großer Erfolg und eine große Befriedigung“, sagte der Tschechische Meister, dessen Team nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch drei der vier Etappen für sich entscheiden konnten.
Dagegen blieb Bora-Argon 18 zwar ohne Tagessieg, konnte sich aber über mehrere Podiumsplatzierungen freuen. „„Zum Schluss ist es noch einmal gefährlich geworden“, kommentierte Sportdirektor Enrico Poitschke Bartas späten Defekt. „Jan hatte sieben Kilometer vor dem Ziel einen Schaden und […] hat sich aufgrund der Rennsituation entschieden, das Rad nicht zu wechseln“, so Poitschke, der sich aber über Mühlbergers taktisches Geschick freute, als Stybar davon zog. „Gregor hat super reagiert und ist der Attacke gefolgt. Er hat sich dann an der Spitze clever verhalten und einen sehr guten zweiten Platz ersprintet."
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