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25.11.2013 | (rsn) – Wie viele andere Fahrer musste sich auch Grischa Janorschke in diesem Herbst nach dem Rückzug von Abus Nutrixxion aus dem Continental-Lager auf Teamsuche begeben. Der Altenkunstädter wurde schließlich in Österreich fündig. Wie Janorschke gegenüber radsport-news.com verriet, wird er in der kommenden Saison für das Team Vorarlberg an den Start gehen.
„Vorarlberg hatte mich bereits im Sommer kontaktiert und als dann klar war, das es bei Nutrixxion nicht im Continental-Bereich weiter geht, wurde man sich schnell einig“, erklärte Janorschke.
„Thomas Kofler hat eine gute, schlagkräftige Truppe zusammen gestellt, mit der es sicherlich Spaß machen wird Radrennen zu fahren. Dazu ist Vorarlberg ein gewachsenes Team mit Perspektive und solidem internationalen Rennprogramm“, begründete der 26-Jährige seine Entscheidung.
Dass neben ihm mit Landsmann Fabian Schnaidt ein weiterer sprintstarker Fahrer zu Vorarlberg wechselt, stellt für Janorschke kein Problem dar. „Die Saison wird sehr lange, da wird jeder genügend eigene Chancen bekommen. Dazu ist Fabian ein etwas anderer Fahrertyp als ich. Ich bin ja eher der Klassiker-Fahrer, der nach harten Rennen auch noch ordentlich sprinten kann, Fabian dagegen ist ein reiner Sprinter mit einer hohen Endschnelligkeit. Ich denke da wird man sich gut ergänzen und ich werde sicherlich auch Sprints für Fabian vorbereiten“, kündigte Janorschke an.
Der Franke wird bei Vorarlberg aber nicht nur für die Ergebnisse zuständig sein, sondern soll sich auch um die Nachwuchskräfte in der Mannschaft kümmern. „Es sind ja auch einige junge talentierte österreichische Fahrer im Team und ich werde nächstes Jahr 27, da ist auch eine Aufgabe für mich etwas von meiner Erfahrung an die jungen Sportler weiter zu geben“, so der endschnelle Allrounder.
Seinen genauen Rennkalender kennt Janorschke zum jetzigen Zeitpunkt naturgemäß noch nicht. Jedoch ist ein Start-Programm mit der Trofeo Laigueglia, dem GP Lugano und der Tour of Taiwan denkbar. „Ich freue mich auch sehr darauf mit Vorarlberg viele neue Rennen zu fahren, die ich bisher noch nicht kenne“, so Janorschke, der nach großem Sturzpech in den vergangenen Jahren und insgesamt zehn Operationen unter Vollnarkose seit März 2012 gesund und erfolgreich durch das Jahr 2014 kommen will.
„Ich möchte wie in den Vorjahren auch schon ein möglichst konstant hohes Niveau erreichen und für Vorarlberg ein verlässlicher Fahrer mit guten Platzierungen und mal wieder einem Sieg sein. Das wichtigste wäre aber wenn ich mal durch ein ganzes Jahr ohne Krankenhausaufenthalt komme“, sagte der Vorarlberg-Neuzugang.
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