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Lance Armstrong (Mitte) jubelt mit seinem Teamkollegen auf dem Podium.
Cancellara (l) erhält auf dem Podium die Glückwünsche von Schauspieler Ben Stiller.
Zeitfahrspezialist Fabian Cancellara führt sein Team Saxo Bank auf den dritten Platz.
Die Equipe des kasachischen Astana-Teams feiert den Sieg in Montpellier.
Das Team Caisse d`Epargne beim Mannschaftszeitfahren.
Die Astana-Fahrer nutzen den Windschatten ihrer Vordermänner.
Tony Martin kann sich auch nach der vierten Etappe über das Weiße Trikot freuen.
Das Astana-Team fuhr beim Mannschaftszeitfahren allen davon.
">Lance Amstrong (r) rast mit seinem Team zur Bestzeit - aber nicht zu Gelb
Lance Armstrong (Mitte) jubelt mit seinem Teamkollegen auf dem Podium.
Cancellara (l) erhält auf dem Podium die Glückwünsche von Schauspieler Ben Stiller.
Zeitfahrspezialist Fabian Cancellara führt sein Team Saxo Bank auf den dritten Platz.
Die Equipe des kasachischen Astana-Teams feiert den Sieg in Montpellier.
Das Team Caisse d`Epargne beim Mannschaftszeitfahren.
Die Astana-Fahrer nutzen den Windschatten ihrer Vordermänner.
Tony Martin kann sich auch nach der vierten Etappe über das Weiße Trikot freuen.
Das Astana-Team fuhr beim Mannschaftszeitfahren allen davon.
07.07.2009 | (rsn) - In der Gesamtwertung weisen Fabian Cancellara (Saxo Bank) und Lance Armstrong (Astana) exakt die gleiche Fahrzeit auf. Beide brauchten für die 438 bisher absolvierten Kilometer 10 Stunden, 38 Minuten und 7 Sekunden.
Trotzdem trägt der Schweizer das Gelbe Trikot und der Ami nicht.
Der Grund: Bei absoluter Zeitgleichheit greift die Tour-Regel auf das erste Zeitfahren zurück. Für die Platzierungen fallen aber die Ziffern vor dem Komma weg. Es zählen nur die Zahlen dahinter.
Cancellara fuhr in Monaco 19:32,137 Minuten, Armstrong 20:12,350. Bleiben beim Saxo-Bank-Kapitän 137 stehen, bei dem Tourminator 350. Also war der Schweizer 213 Tausendstel schneller.
Logisch, oder?
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