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03.03.2006 | Der Spanier José Ivan Gutierrez (Caisse d'Epargne-Illes Balears) hat die dritte Etappe der Murcia-Rundfahrt gewonnen und die Führung im Gesamtklassement übernommen. Der 27jährige Zeitfahr-Vizeweltmeister war im heutigen Einzelzeitfahren von Jumilla nach 21,6 Kilometern zehn Sekunden schneller als Alexander Winokurow (Liberty Seguros). Michael Rich, Zeitfahrspezialist vom Team Gerolsteiner, landete mit 14 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger auf Platz drei. Markus Fothen zeigte wie sein Teamkollege Rich eine starke Vorstellung und wurde mit 26 Sekunden Rückstand Fünfter.
In der Gesamtwertung liegt Gutierrez nach dem heutigen Zeitfahren 15 Sekunden vor dem Tagesvierten Santos Gonzalez (3 Molinos Resort) und 29 vor David Bernabeu (Comunidad Valenciana). Bestplatzierter Gerolsteiner-Fahrer ist Beat Zberg. Nach seinem heutigen 16.Platz rangiert der Schweizer auf Gesamtrang 26.
"Wir haben die nächste Podiumsplatzierung. Da kann man doch nichts sagen", bilanzierte Gerolsteiners Sportlicher Leiter Udo Bölts. Auch mit Fothens Lesitung zeigte er sich zufrieden: "Markus ist sehr schnell gestartet und hat dann etwas nachgelassen. Aber es war für ihn ein Test, wie er im Zeitfahren zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison drauf ist. Und der Test ist wirklich gut verlaufen"
Einen Tag nach seinem Etappensieg zeigte dagegen Alejandro Valverde altbekannte Schwächen im Zeitfahren. Der 25 jährige Spanier verlor im Kampf gegen die Uhr mehr als eine Minute auf seinen Teamkollegen Gutierrez wurde 19. In der Gesamtwertung fiel er auf den sechsten Platz zurück.
Allerdings kann Valverede bei der morgigen Königsetappe seine Qualitäten am Berg ausspielen und auch in der Gesamtwertung wieder nach vorne rücken. Die vierte und vorletzte Etappe führt über 148,6 Kilometer von Caravaca de la Cruz zur Bergankunft am Collado Bermejo. Das Streckenprofil weist zusammen mit dem Schlussanstieg drei Berge der 1. Kategorie auf.
(sid/ra) - Auf der Schlussetappe der 26. Murcia-Rundfahrt hat Nachwuchs-Fahrer Heinrich Haussler den vierten Saisonsieg für den deutschen Profi-Rennstall Team Gerolsteiner eingefahren. Vier Tage nach
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