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13.12.2025 | (rsn) - Mattias Skjelmose (Lidl – Trek) will im kommenden Jahr seinen Fokus voll auf die Ardennen-Klassiker ausrichten. Der Däne steht nach eigenen Angaben vom Medientag seines Teams als Leader für Amstel Gold Race, Wallonischen Pfeil und Lüttich-Bastogne-Lüttich fest, dafür soll er seinen neuen Teamkollegen Juan Ayuso bei der Tour de France unterstützen.
“Das ist ein guter Deal“, sagte Skjelmose gegenüber den Medienvertretern. “Die Ardennen gehörten immer zu meinen Lieblingsrennen, aber mein Sieg beim Amstel im vergangenen Jahr hat natürlich eine große Rolle bei der Entscheidung gespielt.“ Es gab kurze Irritationen, als ihm von Seiten der Presse mitgeteilt wurde, dass auch Ayuso für einige Ardennen-Rennen eingeplant sei: “Dass Ayuso auch in den Ardennen fährt, ist mir neu. Mir wurde gesagt, dass ich dort der alleinige Kapitän bin. Aber das wird schön, wir werden die Beine sprechen lassen.“
Schon bei der Bekanntgabe der Verpflichtung des Spaniers wurde Skjelmose mit Kritik an dem Transfer zitiert: “Es war eine etwas seltsame Situation. Ich habe es ziemlich früh erfahren, ohne dass man mich informiert hat. Man sagt mir seit ein paar Jahren, dass ein Team um mich herum aufgebaut werden soll. Aber ich glaube nicht, dass sie ihn als Helfer geholt haben. Jetzt werden wir sehen, was passiert“, sagte der Däne damals: “Wenn er Schwierigkeiten hat, Tadej (Pogacar) zu helfen, weiß ich nicht, ob er mir im Ernstfall überhaupt helfen will.“
Heute bereue er diese Aussagen, erklärte Skjelmose, zudem seien die Zitate aus dem Kontext gerissen. “Ich habe mich bei ihm entschuldigt, dass das ganze medial so aufgebauscht wurde“, erklärte der Amstel-Sieger des Vorjahres. “Juan ist ein netter, smarter Typ. Er hat verstanden, was ich damals gemeint habe.“
Die Klassement-Fahrer haben ihre Unstimmigkeiten also beigelegt, auch wenn Skjelmose in diesem Jahr bei keiner Grand Tour Kapitän sein wird. Bei Paris-Nizza (2.UWT) und der Baskenland-Rundfahrt (2.UWT) sollen sich die beiden die Leader-Rolle teilen. Mit Derek Gee-West kommt Berichten zufolge noch ein weiterer Anwärter auf die Kapitänsrolle dazu.
“Natürlich wäre ich ich gerne Leader bei der Tour“, erklärte Skjelmose. “Aber ich verstehe die Entscheidung des Teams. Ich unterstütze die Ziele der Mannschaft.“ Beim Amstel Gold Race 2025 feierte Skjelmose gegen Remco Evenepoel (Soudal - Quick-Step) und Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG) den bisher größten Sieg seiner Karriere. Daran möchte er im Frühjahr 2026 anknüpfen, auch wenn ihm klar ist: “In 49 von 50 Fällen werden sie mich schlagen. Aber wenn bei mir alles perfekt läuft, dann habe ich eine Chance.“
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