“Die Regeneration wird sicher weh tun“

Ferrand-Prévot: Pause nach Knöchel-OP länger als erwartet

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Pauline Ferrand-Prévot (Visma – Lease a Bike) | Foto: Cor Vos

31.10.2025  |  (rsn) – Pauline Ferrand-Prévot (Visma – Lease a Bike) musste wegen einer notwendige Knöcheloperation ihre Saison etwas früher als geplant beenden. Rund drei Wochen nach dem Eingriff muss die Tour-de-France-Siegerin immer noch pausieren, wie sie auf Instagram mitteilte.

“Wie man innerhalb weniger Wochen vom Hochleistungssportler zum Bewegungsmuffel wird“, scherzte die Französin in dem Post, in dem Ferrand-Prévot weiter ausführte, dass sie nach Angaben des Chirurgen noch weitere drei Wochen Auszeit nehme müsse. “Mein Knöchel macht mir immer noch zu schaffen, er ist noch nicht vollständig verheilt. Ich bin sehr schnell erschöpft und fühle mich an manchen Tagen schwach und krank“, fügte die 33-Jährige an.

Seit einem Sturz im März bei der Strade Bianche habe der Knöchel ihr immer wieder Probleme bereitet, wie Ferrand-Prévot bereits Anfang Oktober erklärt hatte. Dennoch triumphierte sie im April bei Paris-Roubaix, ehe ihr im August in überragender Manier der Gesamtsieg bei der Tour de France Femmes gelang. Nach der Teilnahme an den Straßenweltmeisterschaften in Ruanda, bei der sie Rang 16 im Straßenrennen belegte, wollte Ferrand-Prévot auch noch die Gravel-WM bestreiten. Den Start sagte sie aber ab, stattdessen erfolgte das Saisonende und Anfang Oktober die Knöchel-OP.

Ihre Ziele für 2026 hat sie bereits bekanntgegeben. Dazu gehören in erster Linie die Frühjahrsklassiker sowie die Titelverteidigung bei der Tour de France, für die sie sich im Zeitfahren noch verbessern will. Zwar zeigte sich Ferrand-Prévot auf Instagram gut gelaunt, war sich aber bewusst, dass aufgrund der Verletzung der Weg zurück an die Spitze nicht einfach sein wird.

"Mental geht es mir hervorragend, und es ist auch super, Zeit mit Dylan (van Baarle, ihrem Partner), seiner Familie, meinen Freunden und meiner zukünftigen Familie zu verbringen. Aber die Regeneration wird sicher weh tun", prognostizierte Ferrand-Prévot.

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