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09.08.2025 | (rsn) – Dass Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) seinen Wechsel zu Red Bull – Bora – hansgrohe auch aus finanziellen Gründen vorantrieb, ist als Gerücht ebenso im Umlauf wie der Plan, seinen eigenen Stab mit Mechaniker, Masseur und sportlichem Leiter mit in die neue Mannschaft zu nehmen. Dass sich auch Ersteres scheinbar verwirklichen ließ, schreibt jetzt La Gazzetta dello Sport. Demnach soll der Belgier künftig sechs bis sieben Millionen Euro pro Jahr verdienen. Durch Boni und Erfolgsprämien seien sogar bis zu acht Millionen jährlich möglich.
Bei Quick-Step sollen es aktuell noch rund fünf Millionen Euro sein. Damit läge er in etwa auf einem Niveau mit Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) und Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck), aber deutlich hinter Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG), dessen Vertrag mit 8,2 Millionen Euro pro Jahr dotiert sein soll. Für den Slowenen soll mit Zusatzzahlungen aber sogar bis zu zwölf Millionen pro Jahr drin sein.
Top-Verdiener in dieser Saison bei Red Bull soll aktuell noch Primoz Roglic mit knapp vier Millionen Euro sein. Dahinter könnten Mads Pedersen (Lidl – Trek) mit bis zu drei Millionen und die beiden Ineos-Profis Egan Bernal und Oscar Rodriguez mit bis zu zwei Millionen Euro ebenfalls zu den Top-10-Verdienern im Radsport zählen. Einziger nicht WorldTour-Profi mit Spitzensalär ist laut Velo Thomas Pidcock (Q36.5), der sich im Rahmen von 2,5 Millionen Euro bewegen soll.
Diesen Größenordnungen ist Evenepoel mit seinem neuen Kontrakt deutlich entwachsen. Sein Vertrag bei Red Bull soll sich zunächst über drei Jahre erstrecken und dementsprechend ein Gesamtvolumen von weit mehr als 20 Millionen Euro aufweisen.
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