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12.10.2023 | (rsn) – Mit einem nur punktuell ergänzten Aufgebot und der Maximalgröße von 30 Fahrern wird Alpecin – Deceuninck die Saison 2024 in Angriff nehmen. Auch in seinem zweiten Jahr in der WorldTour ist der belgische Rennstall um die beiden Top-Stars Mathieu van der Poel und Jasper Philipsen herum aufgebaut.
Der 28-jährige Niederländer gewann in der zu Ende gehenden Saison die beiden Monumente Mailand-Sanremo und Paris-Roubaix und wurde im August im schottischen Glasgow erstmals Straßenweltmeister. Der drei Jahre jüngere Belgier kommt bisher auf 18 Siege und hat die Möglichkeit, bei der noch laufenden Türkei-Rundfahrt weitere Erfolge einzufahren.
Philipsen konnte zudem wie van der Poel auch bei den Frühjahrsklassikern beeindrucken: Der Sprinter belegte bei Mailand-Sanremo Rang 15, gewann Brugge – De Panne und den Scheldepreis wurde Vierter bei Dwars Door Vlanderen und holte sich bei Paris-Roubaix hinter van der Poel den zweiten Platz. Gemeinsam war das Duo für 24 der 34 Alpecin-Saisonsiege verantwortlich. Auch Neuzugang Kaden Groves erwies sich auf Anhieb als Erfolgsgarant: Der 24-jährige Australier feierte sieben Siege, darunter drei bei der Vuelta a Espana, und gewann dort auch die Punktewertung.
Zu den sieben Neuzugängen zählen auch die beiden Deutschen Jury Hollmann (Movistar) und Henri Uhlig, der wie der Belgier Timo Kielich und der französische U23-Weltmeister Axel Laurance vom Alpecin-Development-Team zu den Profis wechseln wird.
Das Team verlassen werden sieben routinierte Profis, darunter der Stuttgarter Alexander Krieger, der künftig für den Schweizer Zweitdivisionär Tudor fahren wird, sowie die Italiener Stefano Oldani (Cofidis), Jakub Mareczko und Kristian Sbaragli (Ziele unberkannt).
Stärkste Fraktion im Alpecin-Aufgebot stellen mit zwölf Fahrern weiterhin die Belgier vor den Niederländern und Deutschen (je vier). Weiter zum Team gehören auch die beiden Österreicher Tobias Bayer und Michael Gogl sowie der Schweizer Silvan Dillier.
Das Aufgebot von Alpecin – Deceuninck für 2024:
Maurice Ballerstedt, Juri Hollmann, Jason Osborne, Henri Uhlig (alle Deutschland), Tobias Bayer, Michael Gogl (beide Österreich), Lars Boven, Oscar Riesebeek, Ramon Sinkeldam, Mathieu van der Poel (alle Niederlande), Nicola Conci, Luca Vergallito (beide Italien),
Silvan Dillier (Schweiz), Sam Gaze (Neuseeland), Robbe Ghys, Quinten Hermans, Jimmy Janssens, Timo Kielich, Senne Leysen, Xandro Meurisse, Jasper Philipsen, Edward Planckaert, Jonas Rickaert, Stan Van Tricht, Fabio Vandenbossche, Gianni Vermeersch (alle Belgien), Kaden Groves Kaden, Jensen Plowright (beide Australien), Sören Kragh Andersen (Dänemark), Axel Laurance (Frankreich)
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