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29.11.2022 | (rsn) – Laut Medienberichten können die spanischen Anti-Doping-Institutionen im Fall der sogenannten Operation Ilex derzeit nicht tätig werden, da die offiziellen Doping-Ermittlungen der staatlichen Strafverfolgungsbehörden noch nicht abgeschlossen seien. Wie die Zeitung El Periodico de Espana schreibt, habe sich der zuständige Richter in Cáceres geweigert, der spanischen Anti-Doping-Kommission die Namen von Beschuldigten zu nennen. Als Grund nannte der Richter, dass die Aussagen potenzieller Zeugen noch nicht vollständig vorlägen.
In Zusammenhang mit den sich gegen ein größeres Dopingnetzwerk richtenden Untersuchungen der Guardia Civil wurden nach Presserecherchen allerdings bereits die Namen von Vicente Belda, ehemaliger Sportdirektor des ehemaligen spanischen Kelme-Teams, sowie dessen gleichnamigen Sohnes, der für Astana Qazaqstan als Soigneur arbeitet, genannt. Verwickelt in die Dopingstrukturen sei auch die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Extremadura, wo eine der Schlüsselfiguren der Operacion Ilex unterrichte.
In der vergangenen Woche veröffentlichte die Guardia Civil ihre erste Aktualisierung zu ihren Untersuchungen, bei der bisher acht Personen verhört und zwei festgenommen worden seien. Zudem wurden nach Angaben der Behörde bei zwei Razzien, eine davon in der Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Extremadura, zahlreiche verbotene Substanzen beschlagnahmt.
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