Berthold-Kapitän Franz bester Deutscher

Solidarnosc: Santic-Wibatech knapp an den Top Ten vorbei

Von Christoph Adamietz

Foto zu dem Text "Solidarnosc: Santic-Wibatech knapp an den Top Ten vorbei"
Das Team Santic - Wibatech bei der Solidarnosc-Rundfahrt | Foto: Team Santic-Wibatech

01.07.2022  |  (rsn) - Das nur noch aus vier Fahrern bestehende Aufgebot von Santic-Wibatech hat auf der Vorschlussetappe der Solidarnosc-Rundfahrt (2.2) den Sprung in die Top Ten knapp verpasst. Beim Ausreißersieg des Niederländers Tim Bierkens (Allinq Continental) wurde Lokalmatador Bartlomiej Proc als Zwölfter bester Fahrer des Passauer Rennstalls.

"Mit 41 Grad war es heute noch eine Nummer heißer als gestern. Da wir nur noch mit vier Mann am Start waren, haben wir uns auf den Sprint konzentriert. Es kam aber eine vierköpfige Ausreißergruppe durch und wir haben am Ende die Top Ten knapp verfehlt", fasste Teamfahrer Jonas Sonnleitner gegenüber radsport-news.com den Tag zusammen.

Eine Hiobsbotschaft hat Santic-Wibatech indes unter der Woche verkraften müssen. Fabian Schormair war unverschuldet in einen Unfall verwickelt, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog und nun mehrere Wochen pausieren muss.

Berthold Rad-Team: Franz wollte im Finale mit reinhalten, aber die Beine wollten nicht

Noch einen Fahrer weniger als Santic-Wibatech schickte indes das Berthold Rad-Team in die 143 Kilometer lange Etappe mit Ziel in Tarnobrzeg. Das Trio fuhr im Sprint für Kapitän Toni Franz, der am Ende auf Rang 33 bester Deutscher war.

"Wir haben heute, da wir nur noch zu Dritt waren, keine große Taktik aufgefahren. Ich habe versucht, in dem hektischen Finale mit vielen Richtungswechselns mit reinzuhalten. Ich musste aber zwei Kilometer vor dem Ziel erkennen, dass die Beine nicht besonders gut waren", gestand Franz gegenüber radsport-news.com

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