--> -->
24.01.2022 | (rsn) – Mathieu van der Poel läuft die Zeit davon. Noch immer kann der Cross-Weltmeister aufgrund von Rückenschmerzen nicht trainieren. Dazu erholt sich der 27-Jährige von einer prophylaktischen Knie-OP, die vor zwei Wochen durchgeführt wurde. “Im Moment sitzt er nur zu Hause auf der Couch“, sagte sein Vater Adrie van der Poel VTM Nieuws am Rande des Cross-Weltcups in Hoogerheide am Sonntag. “Ihm wurde strenge Ruhe verordnet und er muss sich daran halten.“
Das bedeutet, es wird für van der Poel eng, bei den Frühjahrsklassikern in einer passablen Form an den Start gehen zu können. Bis zum “openingsweekend" sind es nur noch fünf Wochen. Doch seit rund einem Monat sitzt van der Poel nicht mehr im Sattel. Sein letzter Wettkampf war das Superprestige-Rennen in Heusden-Zolder, das er aufgrund von Schmerzen abbrechen musste.
Kurz darauf wurde eine Bandscheiben-Schwellung diagnostiziert. “Ich möchte mich zuerst vollständig erholen, ohne Zeitdruck, damit ich meine vollen Möglichkeiten nutzen kann“, so van der Poel über seine Situation. “Ich werde den Wettbewerb daher erst wieder aufnehmen, wenn ich vollständig bereit bin."
Die Cross-WM in Fayetteville am kommenden Wochenende, für die van der Poel bereits vor geraumer Zeit abgesagt hatte, bleibt damit unter Umständen nicht das einzige Ziel, das der Niederländer von seiner Liste streichen muss. “Ich glaube nicht, dass Mathieu zuschauen wird“, sagte sein Vater hinsichtlich der WM, die van der Poel in Bestform als Titelverteidiger und Mitfavorit bestritten hätte. “Hoffentlich kann er zu diesem Zeitpunkt wieder ein paar Runden drehen.“
(rsn) – Zwei Monumente konnte Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) in seiner Karriere schon gewinnen, aber auch bei Gent-Wevelgem in Flanders Fields war der mittlerweile 37-jährige Norweger schon e
(rsn) – Spätestens nach der Saison 2022 schien der Horror-Sturz von Fabio Jakobsen (Picnic - PoostNL) aus der Polen-Rundfahrt aus dem Jahr 2020 endgültig vergessen, der heute 28-Jährige fuhr mit
(rsn) – Kaum hat die UCI die Bestätigung einer möglichen dritten Wildcard für die Grand Tours im Jahr 2025 bekanntgegeben, ist auch die ASO als Veranstalterin der Tour de France nun bereits vorge
(rsn) – Ihren ersten UCI-Sieg feierte Lorena Wiebes im Jahr 2018. Das war damals im Mai beim Dorpenomloop in Aalburg, einem Rennen, das heute nicht mehr ausgetragen wird. Damals war sie 19 Jahre alt
(rsn) – Nachdem sich das Professional Cycling Council (PCC) bereits für ein zusätzliches 23. Team bei den Grand Tours ausgesprochen hatte, hat nun auch das UCI Management Komitee die Entscheidung
(rsn) – Auch wenn die Weltklasse-Sprinterin Charlotte Kool (Picnic – PostNL) beim überlegenen Sieg von Lorena Wiebes (SD Worx – Protime) bei Gent-Wevelgem (1.UWT) chancenlos aussah, war die 25-
(rsn) - Für die Teams Lotto – Kern Haus – PSD Bank und Rembe – rad-net ist mit unterschiedlichen Gefühlen eine insgesamt erfolgreiche Olympia´s Tour zu Ende gegangen und Run & Race - Wibatech
(rsn) – Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) hat sich bei seinem Sturz 72 Kilometer vor dem Ziel bei Gent-Wevelgem (1.UWT) das Schlüsselbein gebrochen. Das bestätigte das niederländische Team vi
(rsn) – Durch die immer früheren Attacken der Favoriten bei den belgischen Frühjahresklassikern hat sich die Taktik, über die frühe Ausreißergruppe vor das Rennen zu kommen, in den letzten Jah
(rsn) – Dwars door Vlaanderen (1.UWT) ist eines der kürzesten flämischen Eintagesrennen des Frühjahrs. Im vergangenen Jahr etwa betrug die Distanz "nur" 183,7 Kilometer. Für die Fahrer ist das
(rsn) – Es war schon eine sehr eindrucksvolle Show, die Mads Pedersen (Lidl – Trek) mit seiner 56 Kilometer langen Soloflucht beim 87. Gent-Wevelgem in Flanders Fields bot. Als wäre nichts weiter
(rsn) – John Degenkolb (Picnic – PostNL) hat beim 87. Gent-Wevelgem (1.UWT) eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er trotz seiner 36 Jahrebei harten, langen Eintagesrennen immer noch mit der