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14.01.2021 | (rsn) - Der Gesamtdritte und Bergkönig des Giro d'Italia 2005, José Rujano, wird in den kommenden Tagen noch einmal Radsport-Geschichte schreiben: Obwohl sich der Venezolaner vor bereits acht Jahren aus dem internationalen, europäischen Profi-Geschäft verabschiedete, fuhr er auch in den vergangenen Jahren noch in seiner Heimat professionell Rad, gewann unter anderem 2015 zum vierten Mal die Vuelta al Táchira in Venezuela und war auch bei Rennen wie der Tour Colombia 2.1 oder der Vuelta a San Juan im vergangenen Jahr noch unterwegs.
Nun wird der inzwischen 38-Jährige vom 17. bis 24. Januar wieder bei der Vuelta al Táchira antreten, und das in einem Team gemeinsam mit seinem 19-jährigen Sohn Jeison Rujano. Eine Vater-Sohn-Kombination in einem Team beim selben Rennen hat es im Profi-Radsport noch nie gegeben.
Übrigens: Sohn Jeison Rujano ist amtierender U23-Meister Venezuelas und schlug seinen Vater Mitte November bei den venezolanischen Zeitfahrmeisterschaften: Jeison wurde Zweiter, José Vierter.
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