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15.10.2018 | (rsn) – Sensationell schlug sich an den ersten beiden Tagen der Radwettbewerbe der Juniorinnen bei den Youth Olympic Games 2018 in Buenos Aires das österreichische Duo Laura Stigger und Hannah Streicher. Gemeinsam nehmen sie am kombinierten Team Event teil, eine aus fünf Rennen bestehende und im Punkteformat ausgewertete Medaillenentscheidung. Derzeit liegen die Straßenweltmeisterin aus Tirol und ihre Teamkollegin aus Niederösterreich auf Rang drei.
Zum Auftakt wartete ein 7,1 Kilometer langes Paarzeitfahren. Die Österreicherinnen belegte dabei den fünften Rang und eroberten 40 Punkte für die Gesamtwertung. Der Sieg ging an das dänische Duo Mie Saabye und Sofie-Heby Pedersen. Der zweite Bewerb war das Straßenrennen. Dies gewann die Kasachin Svetlana Pachshenko, die sich gemeinsam mit der Neuseeländerin Phoebe Young vom Feld absetzen konnte. Dahinter gewann Stigger den Massensprint des Feldes und konnte 65 weitere Zähler dem österreichischen Punktekonto hinzufügen. Auch Streicher erhielt für Rang 15 noch zwei Zähler.
"Wir hatten beim Teamzeitfahren schon damit spekuliert, dass wir uns gut platzieren können", erklärte Stigger. Die 18-jährige Haimingerin blickt aber vor allem nun auf ihre Spezialdisziplinen, die nun in den nächsten Tagen folgen. Denn das Teamevent kombiniert den Straßenrad- sowie den Mountainbikesport. Praktisch für die Tirolerin, ist sie doch in beiden Sportarten aktuell Juniorenweltmeisterin.
Am Montag werden die nächsten Punkte im Cross-Country-Eliminator vergeben, einem Ausscheidungsrennen am Mountainbike. Hier könnte vor allem Stigger groß auftrumpfen. Danach folgen noch ein Straßenkriterium sowie ein Cross-Country-Bewerb. Dem österreichischen Duo, das in der Gesamtwertung nach zwei von fünf Bewerben auf Platz drei rangiert, fehlen aktuell 33 Punkte auf die beiden Spitzenreiterinnen aus Kasachstan. Die zweitplatzierten Däninnen liegen gerade einmal sieben Zähler vor Stigger und Streicher. Aber auch die nächsten Verfolger Neuseeland und Polen liegen nahe an dem rot-weiß-roten Duo. Spannung pur ist also bei dem kombinierten Team-Event in den nächsten drei Tagen in Buenos Aires garantiert.
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