Rhodos-Tagebuch von Philipp Mamos

Zum Finale wäre mehr als Platz zehn drin gewesen

Von Philipp Mamos

Foto zu dem Text "Zum Finale wäre mehr als Platz zehn drin gewesen"
Schlussetappe der Tour of Rhodes | Foto: Dauner-Akkon

11.03.2018  |  (rsn) - Heute stand die letzte Etappe an. Nach 15 Kilometern kam das Feld geschlossen zur ersten Sprintwertung, und hier hatten die Teams der Klassementfahrer hatten durchaus Interesse an den Bonussekunden. Anschließend gab es bei hohem Tempo eine Menge Attacken, doch es dauerte dann doch einige Zeit, bis sich schließlich eine Sechsergruppe lösen konnte.

Danach kontrollierten Lotto und die Österreicher das Feld. Am Berg des Tages etwa zur Mitte des Rennens übernahm dann aber das Team Bardiana das Zepter und sprengte mit seiner Attacke das Feld in mehrere Gruppen. Auf der Abfahrt kamen kleine Gruppen wieder zusammen, wobei  Fred (Frederik Dombrowski) und ich in der vorderen Gruppe dabei waren.

Gemeinsam konnten wir einen Vorsprung von knapp 1:30 Minuten ins Ziel retten, ich sprintete letztlich auf Platz zehn, womit ich aber nicht zufrieden bin. Ich wurde abgedrängt und musste zwei Tritte auslassen, sonst wäre sicherlich noch mehr drin gewesen. Mit der Gesamtwertung sind wir aber zufrieden. Ich wurde Siebter und mit Fred auf Platz 16 landete ein weiterer Fahrer von uns unter den Top 20.

Nun heißt es alles zusammen packen, zum Flughafen fdahren und von dort zurück nach Deutschland. Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in die Rundfahrt geben und bedanke mich bei allen Lesern und natürlich der Redaktion von radsport-news.com!

Bis bald
Euer Philipp

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