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13.01.2026 | (rsn) – Matteo Jorgenson wird trotz seiner dort sehr starken Auftritte in den vergangenen drei Jahren in der neuen Saison einen Bogen um die flämischen Kopfsteinpflasterklassiker machen und seinen Fokus auf die Ardennenrennen legen. Das bestätigte der US-Amerikaner, der 2024 Dwars door Vlaanderen gewann und zuletzt drei Mal in Folge in die Top 10 beim E3 Classic gefahren war, im Rahmen der Teampräsentation von Visma – Lease a Bike am Dienstag in La Nucia an der spanischen Costa Blanca.
"Ich konzentriere mich dieses Jahr auf die hügeligeren Klassiker. Am liebsten würde ich alle Frühjahrsklassiker fahren, aber um in den Ardennen wirklich erfolgreich zu sein, muss man Prioritäten setzen", so Jorgenson. "Eines meiner Hauptziele in diesem Frühjahr ist Lüttich-Bastogne-Lüttich – ein Rennen, auf das ich mich sehr freue. Ich habe das Gefühl, dass mir Rennen dieser Art mit längeren Anstiegen besser liegen."
Doch nicht nur auf das Kopfsteinpflaster verzichtet der 26-Jährige in der Saison 2026, auch Paris-Nizza steht nicht mehr in seinem Programm. Beim 'Rennen zur Sonne' hatte Jorgenson in den vergangenen beiden Jahren jeweils das Gelbe Trikot gewonnen und es ist quasi sein Heimrennen, da er in Nizza lebt.
"Ich war zunächst skeptisch, als mir das vorgeschlagen wurde. Aber mit Blick auf meine Ziele im weiteren Saisonverlauf ist dies die richtige Entscheidung", erklärte Jorgenson laut Wielerflits. "Deshalb fahre ich dieses Jahr die italienischen Rennen mit Strade Bianche, Tirreno-Adriatico und Mailand-Sanremo."
Nach den Ardennenklassikern rückt dann das Thema Höhentrainingslager im Mai in Jorgensons Fokus, bevor er im Juni die Tour de Suisse auf Gesamtwertung fahren will – "was mich sehr motiviert" - und dann bei der Tour de France einmal mehr in die Helferrolle für Jonas Vingegaard schlüpfen wird. Seinen Saisoneinstieg plant Jorgenson in Frankreich am 28. Februar mit dem Faun-Ardèche Classic sowie tagsdrauf dem Faun Drome Classic.
"Die letzten beiden Saisons waren für mich fast identisch. Deshalb ist die Veränderung sehr willkommen. Das kommende Jahr bringt neue Reize und Herausforderungen", so Jorgenson zu seinem neuen Rennkalender.
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