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12.12.2025 | (rsn) – Auf der Bühne bei der Teampräsentation seines neuen Movistar-Teams im Kunstpalat der Königin Sofia, einem architektonisch beeindruckenden Opernhaus in Valencia, wurde er erst einmal gefoppt: Neuzugang Cian Uijtdebroeks wurde auf Spanisch interviewt, ohne die Sprache zu können. Dabei ließ er sich aber nicht aus der Ruhe bringen und sprach einfach auf Englisch über seine Saisonziele 2026 – allem voran sein Debüt bei der Tour de France im kommenden Sommer.
Nachdem die spanische Marca ihn vor wenigen Tagen noch mit der Aussage zitiert hatte, er werde den Giro d'Italia oder die Vuelta a Espana bestreiten, aber nicht die Tour, überraschte Uijtdebroeks mit dieser offensichtlichen Kehrtwende in Valencia. Doch gegenüber radsport-news.com klärte der 22-Jährige nach der Präsentation mit einem Grinsen auf:
"Ich hatte in dem Interview gesagt, dass wir zwischen Tour und Giro entscheiden und es sicher nicht die Vuelta wird. Irgendwie haben sie daraus 'Giro oder Vuelta' gemacht. Das war wohl ein Missverständnis. Jedenfalls war die Tour immer im Gespräch. Und jetzt haben wir entschieden, dass wir All-In auf die Tour setzen. Ich fahre dort auf Gesamtwertung und bin normalerweise alleiniger GC-Leader." ___STEADY_PAYWALL___
Die alleinige Kapitänsrolle bei der Frankreich-Rundfahrt, das ist etwas, worauf Uijtdebroeks bei Visma – Lease a Bike wohl – verständlicherweise, wenn man den Kader um Jonas Vingegaard anschaut - ewig hätte warten müssen. Und das wollte der Belgier, der 2022 die Tour de l'Avenir gewonnen hat, nicht. Uijtdebroeks will alles und am besten sofort. Wird ihm das nicht zugetraut oder in seinen Augen zu wenig geboten, nagt das an ihm. So hat er nun schon zum zweiten Mal einem Rennstall vorzeitig den Rücken gekehrt: Ende 2023 Bora – hansgrohe im Streit, Ende 2025 nun Visma in friedlicherem Einvernehmen.
"Ich glaube, dass wir das richtige Team für ihn sind – das richtige Umfeld. Das habe ich schon gedacht, als ich ihn 2020 zum ersten Mal getroffen habe. Schon da habe ich ihm gesagt, dass er der richtige Kerl für uns ist und wir auch das richtige Team für ihn sind", erinnerte sich gegenüber radsport-news.com Sebastian Unzue, der in diesem Herbst zum 'Head of Sports' des Traditions-Rennstalls seines Vaters Eusebio geworden ist, ans erste Gespräch mit dem Belgier.
Die Frauen und Männer des spanischen Teams Movistar bei der Präsentation in Valencia. | Foto: Movistar Team
Auch Uijtdebroeks kann sich daran erinnern. Er selbst habe sich damals als Teenager den Schritt ins fremde Spanien ohne Sprachkenntnisse noch nicht zugetraut. Jetzt aber fühle er sich von Beginn an wohl. "Ich habe die Teamtage schon hier verbracht, wir haben schon einige Tests gemacht und ich arbeite inzwischen mit meinem neuen Trainer (Xabier Muriel) zusammen – so langsam lerne ich alle etwas kennen und auch die Atmosphäre im Team zu schätzen", sagte er.
"Die entspanntere Stimmung tut mir gut. Ich muss in Richtung meiner Hauptziele nicht immer wieder gepusht werden, sondern eher auch mal beruhigt. Und ich denke, das ist, was ich hier finden werde. Man kann die deutsche und die spanische Kultur schon nicht vergleichen, aber gerade zu Visma ist der Unterschied kulturell sehr groß. Die Niederländer sind sehr strikt und Visma ist ein Team mit einer ganz klaren Philosophie – im Training und auch im Rennen, bei allem. Das funktioniert für viele Fahrer, aber nicht für alle. Hier ist es entspannter und das Training, die Ernährung und das Rennprogramm wird den persönlichen Zielen der Fahrer entsprechend geplant. Ich kann meine Wünsche und meine Gedanken einbringen und das ist sehr wichtig für mich", betonte er.
Der Wunsch nach einem Wechsel weg von Visma sei aber vor allem deshalb entstanden, weil Uijtdebroeks dort wenig Perspektiven sah. "Nachdem ich dieses Jahr nicht die Vuelta fahren durfte, haben mein Manager und ich gesagt, dass wir verstehen, wenn sie es nach meinen Verletzungen ruhiger angehen wollen. Aber wir haben auch betont, dass ich für 2026 auf jeden Fall eine Grand Tour brauche. Wenn sie mich zu einem Grand-Tour-Fahrer entwickeln wollen, dann muss ich auch eine Grand Tour fahren. Aber das wollten sie mir nicht versprechen", erzählte er RSN nun in Valencia. Es sei dabei gar nicht um eine Kapitänsrolle gegangen, sondern um die eines Co-Leaders an Jonas Vingegaards Seite, so der Rundfahrtspezialist. "Aber das war leider keine Option und so war es letztlich für beide Parteien, denke ich, keine schwere Entscheidung, sich zu trennen", meinte er.
Cian Uijtdebroeks fährt 2026 für das Movistar Team. | Foto: Cor Vos
"Ich verstehe, dass sie Jungs wie Jonas die volle Unterstützung geben wollen und ich bin zum Beispiel auch nicht der Fahrer, der ihn bestmöglich im Feld positionieren kann – ich muss eher selbst positioniert werden. Und ich verstehe auch, wenn sie zwei der drei Grand Tours mit Jonas fahren wollen, dass es dann eng wird, weil ja auch noch Simon Yates und Matteo Jorgenson da sind. Trotzdem war es für mich aber eine Enttäuschung, weil ich damals mit anderen Vorstellungen zum Team gekommen bin."
"Dann kam jetzt diese Möglichkeit hier auf, und die ist für mich sehr schön", so Uijtdebroeks weiter. "Dieses Team hat in der Vergangenheit so viele schöne Dinge erreicht bei den Grand Tours und den Ardennenklassikern – all den Rennen, die ich liebe. Aber sie hatten nicht mehr genug Leader für all das. Sie haben Enric (Mas, der 2026 Giro und Vuelta fahren soll, Anm. d. Red.), aber daneben ist eine Lücke. Das habe ich als große Chance gesehen, mich dem Team anzuschließen."
Sebastian Unzue glaubt, dass im Erfüllen des Wunsches nach einer Leaderrolle der Katalysator für einen Leistungsschub bei seinem Neuzugang liegen könnte. "Etwas, was ihm gefehlt hat ist sicherlich, dass er das unbedingte Vertrauen genießt und volle Unterstützung als Leader bekommt. Das gibt jemand wie ihm, mit seinem Charakter, Zuversicht. Hier fühlt er sich wirklich wertgeschätzt und das wird ein Gamechanger für ihn werden", meinte der Spanier. "Ich hoffe, dass wir dieses Jahr die Version 2.0 von Cian zeigen können, jetzt wo er bei uns ist. Er ist ein Schlüsselfahrer für uns und hoffentlich bald auch ein Schlüsselfahrer im ganzen Peloton."
Schon bei Bora – hansgrohe war Uijtdebroeks 2023 nicht glücklich geworden. Damals gab es rund um die Vuelta a Espana Diskussionen, als der belgische Youngster und der Russe Aleksandr Vlasov sich die Leaderrolle teilten. Und auch darüber hinaus kam es zu vielen Unstimmigkeiten, Uijtdebroeks' Umfeld behauptete, er sei im Team gemobbt worden, es habe eine WhatsApp-Gruppe gegeben, in der über ihn gelästert werde und das deutsche Team habe ihn überhaupt zu wenig unterstützt – gerade in Sachen Zeitfahr-Optimierungen.
Nun lobte Uijtdebroeks das Movistar-Team besonders auch für die in diese Richtung betriebene Arbeit. "Man sagt immer, bei Movistar ist alles nur relaxed. Und ja, es ist eine entspanntere Stimmung. Aber trotzdem sind sie wirklich professionell. Was wir in den letzten Tagen schon in Sachen Aero-Tests gemacht haben, das ist alles so, wie es sein sollte", sagte er, und als RSN mit Blick auf die aktuellen Veränderungen bei seinem deutschen Ex-Team nachhakte, antwortete Uijtdebroeks:
"Bora hat viele Schritte nach vorne gemacht – Hut ab, muss ich sagen! Es war aber schon immer ein Team, dass die Möglichkeiten hatte, solche Dinge zu tun. Nur ist es letztendlich eben wichtig, dass sie es auch mit Dir tun. Hier bei Movistar haben wir Ivan Velasco im Team, der auch wirklich spezialisiert auf Aeropositionen ist. Wir waren jetzt vor zwei Tagen auf der Bahn und das haben sie wirklich professionell gemacht. Wir haben Laktatmessungen in verschiedenen Sitzpositionen vorgenommen und verglichen – und solche Dinge. Ich denke, dass ich auch diesbezüglich hier gefunden habe, was ich wollte. Wenn man im Zeitfahren besser werden will, geht das nicht mit einem Aero-Test allein. Man muss zwei, drei Mal pro Woche auf dem Rad trainieren, viele Aerotests machen, in den Windtunnel gehen, verschiedene Anzüge testen und so weiter."
Was im Bezug auf seine Probleme bei Bora und auch jetzt bei Visma stimmt und was nicht, das kann wohl niemand Außenstehendes wirklich beurteilen. Bei seinem zweiten Neustart nun in den Farben von Movistar jedenfalls steht dem 23-Jährigen wieder gute Laune ins Gesicht geschrieben. Das freut auch Unzue: "Er scheint glücklich zu sein. Und ein glücklicher Fahrer ist für mich in 99 Prozent der Fälle ein Fahrer, der gute Leistung bringen kann. Ich will ihm keinen Druck machen, denn er ist selbst schon sehr ambitioniert, hat Hunger zu zeigen, wie gut er sein kann. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir einen sehr soliden Leader mit ihm haben."
Zeigen soll Uijtdebroeks das in der ersten Jahreshälfte von Rennen zu Rennen mehr. Er beginnt seine Saison 2026 mit der Valencia-Rundfahrt im Februar, soll im März Paris-Nizza und im April die Baskenland-Rundfahrt sowie die Ardennen-Klassiker Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich bestreiten, bevor im Sommer das Tour-Debüt wartet.
"Wir hoffen, dass er in allen drei einwöchigen Rundfahrten vorne dabei sein kann im GC – ob das Siege, Podiums oder Top 5 bedeutet, wird man sehen. Aber wir wollen, dass er sich als Leader festigt und lernt, in dieser Position zu sein.", so Unzue. "Wenn es dann zur Tour geht hoffen wir, dass er in die Rolle reingewachsen ist. Er ist jemand, der zweifelsfrei in die Top 10 fahren kann und wir haben mit ihm jemand, der auch ums Weiße Trikot kämpfen kann. Das könnte auch ein schönes Ziel sein."
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