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02.04.2025 | Einen schnellen Reifen für eher trockene, feste Böden bietet der französische Hersteller in Form des Power Gravel Competition Line an. Seine feinen, dreieckigen Stollen auf der Lauffläche deuten auf leichten Lauf und soliden Grip bei gemäßigten Bedingungen hin; die kräftiger ausgeführten Schulterstollen können sich bei reduziertem Reifendruck im Untergrund festbeißen.
Mit diesem Profil folgt der Michelin einem bewährten Rezept; Neuland betritt er mit seinem breiten Größenspektrum. Auf der einen Seite gibt es den Reifen in einer 650B-Version mit 50 mm Breite für Trail-Gravelbikes oder Reiseräder mit 27,5-Zoll-Laufrädern. Auf der anderen Seite steht eine ultraschmale 33-mm-Version, mit der Michelin sein Cyclocross-Portfolio um einen Reifen für harte Böden erweitert. Neben „Power Cyclocross Jet“ und „Power Cyclocross Mud“ im legendären Grün steht damit ein drittes Profil zur Verfügung.
Gravel-typischer sind aber die Breiten 35, 40 und 47 mm – eine große Bandbreite von Allroad bis Gravel Race, wo die Sportler ja auf immer breitere Pneus setzen. Dazu gibt es den Power Gravel Competition Line – bitte festhalten – in einer 57-mm-Version. Das ist also bereits ein „Twentyniner“, den man sich am MTB oder E-SUV vorstellen kann – oder an einem Gravelbike wie dem 3T Exploro mit extrem großer Reifenfreiheit.
Während der 33er Crossreifen knapp 400 Gramm auf die Waage bringt, ist die breiteste Version mit rund 700 Gramm natürlich recht schwer, wobei man das Gewicht der Reifen mit dem des jeweiligen Bikes in Relation setzen muss. Alle Varianten sind in Schwarz oder „Skinwall“ verfügbar, womit dieser Reifen sehr vielseitig ist.
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