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23.12.2025 | (rsn) – 29 Saisonsiege durfte Felix Großschartner in der Saison 2025 mit seiner Mannschaft feiern und erstmals seit 2021 war auch ein eigener erster Platz außerhalb von Österreichischen Meisterschaften für den loyalen Berghelfer des Teams UAE – Emirates – XRG wieder dabei. Man kann folglich gar nicht anders, als von einer gelungenen Saison für den 31-Jährigen zu sprechen – gekrönt im Herbst noch durch ein weiteres persönliches Highlight, seine Hochzeit.
"Es war schon eine richtig gute Saison – vielleicht hat man das an meinen eigenen Ergebnissen nicht immer gesehen, aber ich war echt bei allen Siegen vom Joao Almeida dabei und generell bei sehr vielen", sagte Großschartner nun im Gespräch mit radsport-news.com, ohne die genaue Anzahl zu wissen. Bei insgesamt 97 Saisonsiegen für die UAE-Mannen konnte man den Überblick schließlich kaum behalten, aber wir haben nachgezählt: An 29 UAE-Siegen war Großschartner 2025 direkt beteiligt.
Dass der Welser im ablaufenden Jahr wieder ein fleißiger Helfer war, drückt auch ein anderer Fakt gut aus: 83 Renntage hat Großschartner absolviert - nur acht WorldTour-Profis sind in dieser Saison auf mehr Einsätze gekommen. Die Liste wird übrigens angeführt von Großschartners Teamkollege Julius Johansen, der auf ganze 91 Renntage kam. ___STEADY_PAYWALL___
Auch wenn man zu Beginn seiner Karriere bei CCC und Bora – hansgrohe noch das Gefühl bekommen konnte, mit Großschartner wächst einer für zahlreiche Top-10-Platzierungen in den Grand-Tour-Gesamtwertungen heran, so hat sich der Österreicher mit seiner Helferrolle inzwischen sehr gut angefreundet – kein Wunder, wenn man am Ende so oft Siege mitfeiern darf.
"Mir ist bewusst, dass es fast unmöglich für mich ist, bei einem WorldTour-Rennen selbst aufs Podium zu fahren. Sicher ist auch ein sechster, siebter oder achter Platz cool, aber dafür brauche ich den Stress nicht mehr. Wenn Du jünger bist, ist das etwas anderes. Aber jetzt muss ich schon sagen, dass es mir gefällt, wenn ich einen Kapitän habe, der gewinnen kann und für den ich fahren kann", erklärte er RSN und ordnete auch realistisch ein:
"Man muss ja sehen: Wenn ich bei der Vuelta am letzten Berg von vorne fahre und am Ende nur noch vier, fünf Mann hinter mir dabei sind, dann ist das ein sehr cooles Gefühl und macht schon Spaß. Aber das wäre ja nicht so, wenn ich aufs eigene Ergebnis fahren würde. Denn dann müsste ich es mir ja anders einteilen, könnte das Feld nicht so kleinfahren."
Felix Großschartner bolzt beim Amstel Gold Race Tempo für Tadej Pogacar (im UAE-Zug verdeckt). | Foto: Cor Vos
Besonders stark wirkte Großschartner in seiner Rolle bei der Vuelta, als er Almeida zum Gesamtsieg über Jonas Vingegaard zu verhelfen versuchte – am Ende erfolglos - und oft am Berg das Tempo für ihn hochhielt. Insgesamt fuhr er 2025 extrem viel an der Seite des Portugiesen, war fast schon eine Art Bodyguard für ihn – von der Valenciana über die Algarve, das Baskenland, die Romandie und die Tour de Suisse bis hin zur Vuelta. Das sei aber eher Zufall gewesen, kein besonderer Plan, so der Österreicher, der einen interessanten Einblick in die Arbeit der Berghelfer gab:
"Es hat sich so ergeben, dass ich sehr viel mit ihm gefahren bin, der als Fahrertyp ja ganz anders ist als Tadej (Pogacar). Wenn man für Almeida fährt, fährt man ruhiger und ein gleichmäßigeres, hohes Tempo. Für Tadej dagegen ziehst Du irgendwann plötzlich voll auf, gibst richtig Vollgas bis alle - und auch Du selbst - am Limit sind, und dann fährt er los. Diesen Kick hat momentan nur er so, und dann erholt er sich auch noch schnell davon. Seine Attacken vorzubereiten, so könnte ich auch fahren, klar. Aber dieses Jahr war ich eben mehr an Almeidas Seite und bin dementsprechend auch so gefahren, wie es für ihn gut ist."
Seine wohl beste Verfassung erreichte Großschartner in dieser Saison aber vielleicht gar nicht bei der Vuelta, sondern schon im Juni. Da wurde er Gesamtzweiter der Slowenien-Rundfahrt (2.Pro), dem ersten Etappenrennen der Saison, bei dem er auf eigene Kappe fahren durfte, sowie anschließend auch noch Elfter der Tour de Suisse (2.UWT) – da als Helfer für Gesamtsieger Almeida. Und extrem beeindruckend, wenn auch nicht auf Weltbühne, war auch sein Auftritt bei den Österreichischen Meisterschaften.
Großschartner gewann dort freitags das Einzelzeitfahren in Frauenkirchen überlegen und wurde dann im Straßenrennen von Illmitz im Drei-Mann-Sprint zwar vom Sensations-Meister Tim Wafler (Tirol – KTM) geschlagen, fuhr aber trotzdem ein unglaubliches Rennen. Denn bevor er rund zwölf Kilometer vor dem Ziel zu den Ausreißern Wafler und Tobias Bayer (Alpecin – Deceuninck) nach vorne gekommen war, hatte Großschartner eine Lücke von über dreieinhalb Minuten alleine zugefahren.
Sein Meistertrikot im Zeitfahren verteidigte Großschartner – hier bei der Tour de Suisse im Juni – auch 2025 wieder. | Foto: Cor Vos
"Ich wollte eigentlich nur das Zeitfahren fahren, aber weil mir das Team Mechaniker und Physio zur Meisterschaft geschickt hat, habe ich mir gesagt: Dann kann ich jetzt nicht nur 25 Kilometer Zeitfahren machen. Also bin ich doch auch ins Straßenrennen, aber wegen der sehr flachen Strecke ohne Erwartungen – auch wenn ich im Training am Tag dazwischen gemerkt habe, dass ich eh gut drauf bin. Im Rennen waren die schon so weit vorne, während wir hinten immer so Springerei und Spielerei hatten. Da habe ich auf einen guten Moment gewartet, in dem alle ein bisschen zu waren und bin losgefahren", erzählte Großschartner RSN von der ÖM.
Sein Fehler sei im Finale dann gewesen, dass er mit dem "Losfahren" aufgehört habe, als er die beiden Spitzenreiter eingeholt hatte. "Ich habe es vermasselt, weil ich nicht mehr damit gerechnet hatte, sie einzuholen und dann keinen Plan hatte, als ich plötzlich bei ihnen war. Ich habe etwas gezögert, anstatt sofort drüber zu gehen, und das war dumm. Denn so war der Druck aus dem Bein raus und als ich dann wieder loslegen wollte, habe ich zu krampfen angefangen. Da ging dann nichts mehr. Im Nachhinein hätte ich nichts zu verlieren gehabt. Wenn ich es versucht und sie nicht abgehängt hätte, wäre das gleiche rausgekommen, wie so jetzt."
Trotzdem zog Großschartner auch jetzt im Dezember nochmal den Hut vor Wafler, der als Bahnass die Straßenprofis düpierte. "Ich weiß schon, dass ich nicht so langsam bin, wenn das Rennen hart war. Aber da hatte ich keine Chance. Er (Wafler) ist den Sprint brutal schlau gefahren. Da hat man schon gemerkt, was er kann. 150 Meter vor Ziel war ein leichter Linksknick. Er ist von vorne gefahren, links innen und hat dann langsam beschleunigt, langsam gesteigert. Da merkst Du schon, dass er das kann", so der 31-Jährige.
2025 war Felix Großschartner (rechts) bei allen Siegen von Joao Almeida – hier im Gelben Trikot der Baskenland-Rundfahrt – dabei. | Foto: Cor Vos
Nach dem starken Juni konnte man erwarten, dass Großschartner auch bei der Tour de France dabei sein und für Pogacar arbeiten würde. Doch der Österreicher selbst war nicht besonders enttäuscht, dass der Kader ohne ihn nominiert wurde. "Wir wissen das eigentlich eh schon immer relativ früh und es ist auch ziemlich fix in der Planung", erklärte er RSN.
"Natürlich war ich im Juni ziemlich stark in Form und habe sicher zu den Besten zu dem Zeitpunkt im Team gehört. Aber so einfach ist das immer nicht. Der Plan stand schon und so bin ich die Ö-Tour gefahren, habe danach noch eine kurze Pause gemacht, Urlaub eine Woche, und dann die Vuelta vorbereitet." Im Nachhinein sei das auch gut so gewesen, meinte er. Denn seine wichtige Rolle als einer der letzten Berghelfer für Almeida in Spanien habe ihm besser gefallen, als bei der Tour "100 Kilometer von vorne zu fahren".
So stand stattdessen im Juli die Heimat-Rundfahrt auf dem Programm, wo Großschartner eine Doppelspitze mit dem Giro-Zweiten Isaac Del Toro bildete und alle Freiheiten hatte. Die 1. Etappe in Steyr entschied der Österreicher auch prompt für sich und trug anschließend bis zur Königsetappe in Richtung Kühtai (4. Etappe, Anm. d. Red.) das Führungstrikot. Dort aber verlor er über drei Minuten und rutschte auf den zehnten Gesamtrang ab, während Teamkollege Del Toro die Rundfahrt gewann.
Felix Großschartner jubelt in Steyr nach seinem Sieg auf Etappe 1 der Tour of Austria im Führungstrikot. | Foto: Tour of Austria
"Die Ö-Tour ging gut los mit dem Sieg und auch am Gaisberg war es noch richtig gut (3. Etappe, Anm. d. Red.). Sicher, der Issac ist halt einfach besser. Aber er hätte mir das Trikot nicht weggenommen. Das hätte er mir überlassen. Nur war ich am Kühtai dann eben einfach leer", blickte Großschartner zurück. "Das war natürlich ein wenig bitter. Ich habe ihm (Del Toro) dann gesagt: Bevor wir das jetzt gar nicht gewinnen, ist es besser, wenn Du es tust."
Zu Ende gegangen ist Großschartners Saison 2025 nach der Vuelta mit Platz 15 bei den Europameisterschaften in Frankreich sowie anschließend noch einem finalen Auftritt bei der Tour of Guangxi, wo Jhonatan Narvaez Kapitän des UAE-Teams war und Gesamtdritter wurde. Dann ging es spät in die Saisonpause und nach Hochzeit und Flitterwochen, die das Ehepaar Großschartner in Japan verbrachte, begann der Österreicher erst am 27. November wieder mit dem Training für 2026.
Beginnen wird er seine neue Saison trotzdem bereits Ende Januar mit dem neuen Teamzeitfahren der Mallorca Challenge in Ses Salines. Anschließend folgt wohl ein ähnliches Rennprogramm wie 2025: Valencia, Algarve, Baskenland und Romandie stehen im Frühjahr an – und wie es dann weitergeht ist noch nicht entschieden. Dazwischen soll sich im März voraussichtlich aber auch die Settimana Coppi e Bartali (2.1) in Italien mischen, wo Großschartner eventuell mal wieder auf ein eigenes Ergebnis schielen darf.
"Es kommt immer darauf an, wer noch dabei ist", sagte er. "Aber wenn man bei den kleineren Rennen die Chance kriegt, ist es wichtig, dann auch ein Ergebnis zu fahren – denn so oft hat man sie in unserem Team ja nicht. Klar, die Chance für eine einzelne Etappe zu gehen, hätte es auch bei größeren Rennen schon öfter gegeben. Aber wenn ich in so einer Rundfahrt im Helfermodus bin, ist es auch nicht so leicht, den Schalter da dann im Rennen umzulegen."
Großschartner geht eben voll auf in der Rolle als Bergmotor – sei es für Almeida, Pogacar oder künftig auch Del Toro.
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