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23.08.2025 | (rsn) – Die Kanadierin Isabella Holmgren und der Franzose Paul Seixas sind die Sieger des drei Kilometer langen Prolog-Bergzeitfahrens bei der 3. Tour de l'Avenir Femmes sowie der 61. Tour de l'Avenir. Während sich Holmgren zum Auftakt der prestigeträchtigsten U23-Rundfahrt der Saison deutlich durchsetzte, wurde es bei den Männern extrem eng:
Seixas siegte in 7:19 Minuten auf den mit durchschnittlich 7,9 Prozent ansteigenden drei Kilometern von Les Brévières hinauf nach Tignes 1800 mit nur 0,7 Sekunden Vorsprung auf den Italiener Lorenzo Finn und 7,6 Sekunden vor dem Österreicher Marco Schrettl. Vierter wurde der Ecuadorianer Mateo Ramirez (+ 0:08) vor dem Norweger Jorgen Nordhagen (+ 0:08) und Jarno Widar (+ 0:09) aus Belgien sowie den Iren Adam Rafferty (+ 0:12) und Liam O'Brien (+ 0:13).
Pablo Torres (+ 0:14) aus Spanien und der Däne Peter Oxenberg (+ 0:17) komplettierten die Top 10. Als bester Deutscher landete der 20-Jährige Max Bock mit 18 Sekunden Rückstand auf Seixas auf dem elften Platz. Bester Schweizer war Jan Huber (+ 0:29) auf Rang 19 und bester Luxembuerger Arno Wallenborn (+ 0:37) auf dem 35. Platz.
Bei der L'Avenir fahren Nationalteams. Trotzdem aber dürfte man sich auch bei Red Bull – Bora – hansgrohe und dem österreichischen Kontinental-Team Tirol – KTM über das Ergebnis gefreut haben. Während Seixas bei Decathlon – AG2R bereits zum WorldTour-Kader gehört, ist Finn normalerweise für das Rookies-Team des deutschen WorldTour-Rennstalls unterwegs und Schrettl fährt im Rest des Jahres eben für die Tiroler.
Im auf derselben Strecke ausgetragenen Prolog der Frauen war Holmgren in 8:43 Minuten die Beste und damit 16 Sekunden schneller als Eleonora Ciabocco aus Italien sowie 17 Sekunden als die Australierin Talia Appleton.
Paula Blasi aus Spanien, die in der vergangenen Woche Gesamtrang vier bei der Tour de Romandie (2.WWT) belegt und dort zum Auftakt das 4,4 Kilometer lange Bergzeitfahren von Villars-sur-Ollon gewonnen hatte, kam in Tignes 20 Sekunden hinter Siegerin Holmgren auf den vierten Platz. Das unterstreicht, auf welch hohem Niveau die Besten bei der Tour de l'Avenir Femmes unterwegs sind.
Vorjahressiegerin Marion Bunel (+ 0:35) aus Frankreich wurde hinter der Niederländerin Mijntje Geurts (+ 0:27) und der Belgierin Lore De Schepper (+ 0:32) Siebte. Die Top Ten komplettierten die Französin Julie Bego (+ 0:35) sowie die Niederländerinnen Rosita Reijnhout (+ 0:36) und Nienke Vinke (+ 0:42), die vor drei Wochen das Weiße Trikot der besten Nachwuchsfahrerin bei der Tour de France Femmes errungen hatte.
Beste Deutsche war auf dem 17. Platz Linda Riedmann (+ 0:56), doch auch Justyna Czapla (+ 0:58) und Selma Lantzsch (+ 1:02) landeten auf den Plätzen 19 und 21 nur knapp hinter dem Visma-Profi. Beste Österreicherin war auf dem 22. Platz Katharina Sadnik (+ 1:04), beste Luxemburgerin Marie Schreiber (+ 1:09) auf Rang 27. Die Schweiz ist bei der L'Avenir nicht mit einem Nationalteam vertreten. Einzige Schweizerin im Starterfeld ist die für das World Cycling Center antretende Janice Stettler (+ 2:52), die 86. wurde.
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